Betrug bei Bankeinzug
In letzter Zeit gibt es immer mehr Betrug beim Bankeinzugsverfahren. Die Arbeitsweise der Betrüger funktioniert so: Es werden Waren in einem Online-Shop bestellt. Als Zahlungsweise wird Bankeinzug gewählt. Die Bank des Verkäufers zieht das Geld beim angegebenen Konto des Käufers ein. Der Rechnungsbetrag erscheint auf dem Konto des Verkäufers.
Der Verkäufer schickt die bestellte Ware sofort nach dem Eingang auf seinem Bankkonto ab. Ein, zwei Tage nach dem Abschicken bemerkt der Verkäufer, dass der Bankeinzug von der Bank des Käufers abgelehnt wurde.
Jetzt hat der Verkäufer das Nachsehen, das Geld ist weg. Außerdem werden dem Verkäufer von beiden Banken mehrere Euro an Gebühren abgezogen.
Der Verkäufer kann erst nach einer Zahlungserinnerung und Mahnungen ein Inkassobüro oder einen Rechtsanwalt einschalten. Selbst dann ist sehr oft nichts mehr zu holen, da die Empfänger mittellos sind.
Deshalb sollte man als Online-Versender erst abwarten bis das Geld sicher auf dem eigenen Konto ist.
Der Verkäufer schickt die bestellte Ware sofort nach dem Eingang auf seinem Bankkonto ab. Ein, zwei Tage nach dem Abschicken bemerkt der Verkäufer, dass der Bankeinzug von der Bank des Käufers abgelehnt wurde.
Jetzt hat der Verkäufer das Nachsehen, das Geld ist weg. Außerdem werden dem Verkäufer von beiden Banken mehrere Euro an Gebühren abgezogen.
Der Verkäufer kann erst nach einer Zahlungserinnerung und Mahnungen ein Inkassobüro oder einen Rechtsanwalt einschalten. Selbst dann ist sehr oft nichts mehr zu holen, da die Empfänger mittellos sind.
Deshalb sollte man als Online-Versender erst abwarten bis das Geld sicher auf dem eigenen Konto ist.
abnehmen - 5. Nov, 14:39
